Personas

Personas im Überblick

Personas

  • „Die Stadterkunder“ – Familie Lehmann, 35
  • „Die nachhaltigen Vielgeldausgeber“ – Familie Schulz, 45
  • „Das gutbürgerliche Pärchen“ – Klaus und Petra, 50
  • „Das kulturinteressierte Paar im Ruhestand“ – Gerhard und Maria, 60-65
  • „Die junge Künstlerin“ – Lena, 25
  • „Geschäftsreisender“ – Jens, 40
 

Familie Lehmann, 35 „Die Stadterkunder“

Sucht: familienfreundliche Erlebnisse, sichere verkehrsgünstige Unterbringung

Lebensstil: preisbewusst, familienorientiert

Bewegt sich: Öffentliche Verkehrsmittel, zu Fuß

Reiseziele: Kombination aus Stadt- und Familienerlebnissen

 

SUCHT IN PANKOW:

Stadtnah: schnell ins Zentrum, gute Infrastruktur, schönes „Zuhause“

Kulturelle Vielfalt: Mitmachmuseum, historische Stätten, Planetarium

Familienfreundliche Restaurants: Bevorzugt erschwingliche Restaurants mit vielseitigem, kinderfreundlichem Angebot

Nachbarschaftsatmosphäre: Entschleunigung und Gemeinschaft

Vorteile für Pankow:

  1. Familienorientierter Fokus:
    Familie Lehmann repräsentiert eine Zielgruppe, die Stabilität und langfristige Bindung verspricht. Sie suchen familienfreundliche Angebote, was Pankow als Wohn- und Tourismusstandort hervorheben kann.

  2. Interesse an kultureller Vielfalt:
    Die Präferenz für Museen, historische Stätten und andere kulturelle Angebote passt zu den vorhandenen Attraktionen in Pankow, wie dem Planetarium oder den historischen Orten. Dies stärkt die Nachfrage nach kulturellen Einrichtungen und sichert deren Erhalt und Weiterentwicklung.

  3. Förderung der Gastronomie:
    Die Suche nach familienfreundlichen, erschwinglichen Restaurants bietet lokalen Gastronomen eine Möglichkeit, ihre Angebote gezielt zu positionieren und von der Nachfrage dieser Zielgruppe zu profitieren.

  4. Nachhaltige Mobilität:
    Da sich Familie Lehmann mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß bewegt, stärkt sie die Nutzung von umweltfreundlicher Infrastruktur in Pankow. Dies passt zum Ansatz eines nachhaltigen Tourismus.

  5. Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten:
    Familie Lehmann verbindet Stadt- und Naturerlebnisse. Dies bietet eine Chance, Pankow sowohl als urbanes als auch als naturnahes Ziel zu vermarkten.

Nachteile für Pankow:

  1. Preisbewusste Orientierung:
    Die Preisbewusstheit könnte dazu führen, dass höhere Ausgaben ausbleiben. Angebote müssen erschwinglich bleiben, was den Spielraum für Premium-Angebote einschränkt.

  2. Hoher Infrastrukturbedarf:
    Familien benötigen eine gut ausgebaute Infrastruktur, wie Spielplätze, sichere Straßen und familiengerechte Verkehrsanbindungen. Pankow müsste möglicherweise in diese Infrastruktur investieren, um diese Zielgruppe langfristig anzuziehen.

  3. Konkurrenz mit anderen Bezirken:
    Pankow steht im Wettbewerb mit anderen familienfreundlichen Stadtteilen Berlins. Ein klares Alleinstellungsmerkmal ist notwendig, um diese Zielgruppe zu gewinnen.

  4. Saisonalität:
    Familien mit Kindern könnten hauptsächlich während der Schulferien reisen, was zu saisonalen Schwankungen bei der Nachfrage führt.

Nutzen für Pankow:

  1. Langfristige Positionierung als familienfreundlicher Bezirk:
    Familie Lehmann trägt dazu bei, Pankow als einen Ort zu etablieren, der sowohl für Berliner Familien als auch für touristische Familienbesuche attraktiv ist.

  2. Förderung von Gemeinschaft und Nachbarschaft:
    Die Persona sucht nach einer entschleunigten und gemeinschaftlichen Atmosphäre. Dies kann Pankows Identität als authentischen Berliner Bezirk mit starkem Gemeinschaftssinn fördern.

  3. Stärkung lokaler Betriebe:
    Restaurants, Cafés, Kulturangebote und familienfreundliche Aktivitäten profitieren direkt von der Nachfrage dieser Zielgruppe.

  4. Impuls für nachhaltige Mobilitätskonzepte:
    Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fußgängermobilität kann die Entwicklung umweltfreundlicher Infrastruktur vorantreiben, was Pankow insgesamt lebenswerter macht.

  5. Vielfältige Vermarktungspotenziale:
    Familie Lehmann ist eine vielseitige Zielgruppe, die in Werbekampagnen für Pankow eine wichtige Rolle spielen kann. Sie repräsentiert ein modernes und familienfreundliches Lebensgefühl, das potenzielle Besucher und Bewohner gleichermaßen anspricht.

Familie Schulz, 45 „Die nachhaltigen Vielgeldausgeber“

Sucht: besondere, seltene und familienfreundliche Erlebnisse

Lebensstil: Umweltbewusst, mit Fokus auf Qualität und Komfort

Bewegt sich: nachhaltige, aber komfortable Transportmittel

Reiseziele: Bevorzugt besondere Erlebnisse, z.B. Kleinkunstbühnen, investiert u.a. gern in Manufakturware, Sportveranstaltungen

SUCHT IN PANKOW:

Grün & stadtnah: Komfortable Rückzugsmöglichkeiten in Parks, mit schneller Anbindung ans Zentrum

Kulturelle Vielfalt: Außergewöhnliche Erlebnisse und besondere Veranstaltungen

Erlebnis Küche: Außergewöhnliche Restaurants als Erlebnis für die ganze Familie, zum Beispiel afrikanisches Essen, vergane Küche

Echter Kiez mit Komfort: Nachhaltige, gehobene Unterkünfte, die das lokale Kiezleben widerspiegeln

Vorteile:

  1. Höhere Ausgabebereitschaft:
    Familie Schulz ist bereit, mehr Geld für hochwertige und nachhaltige Erlebnisse auszugeben. Dies kann sich positiv auf lokale Betriebe, Restaurants und kulturelle Einrichtungen in Pankow auswirken.

  2. Nachhaltigkeit als Schwerpunkt:
    Die starke Fokussierung auf nachhaltige Angebote passt zu modernen touristischen Konzepten und kann Pankow dabei unterstützen, sich als nachhaltiger Bezirk zu positionieren. Dies lockt nicht nur Touristen, sondern auch umweltbewusste Investitionen an.

  3. Vielfalt der Interessen:
    Ihre Vorlieben für kulturelle Erlebnisse (z. B. Kleinkunstbühnen), außergewöhnliche Gastronomie und hochwertige Produkte (z. B. Manufakturware) bieten lokalen Akteuren vielfältige Möglichkeiten, gezielte Angebote zu entwickeln und zu vermarkten.

  4. Förderung von Nischenangeboten:
    Mit einem Interesse an besonderen Erlebnissen und Kulinarik (z. B. afrikanische Küche, vegane Restaurants) unterstützt diese Zielgruppe die Etablierung von Spezialmärkten, neuen Restaurantkonzepten und unkonventionellen Veranstaltungen in Pankow.

  5. Interesse an Komfort und Qualität:
    Familie Schulz sucht nach Komfort und gehobenen Standards. Dies fördert die Entwicklung hochwertiger Unterkünfte und Infrastrukturen, die auch andere anspruchsvolle Zielgruppen anziehen können.

  6. Positives Image für Pankow:
    Durch ihre Vorliebe für gehobene und nachhaltige Angebote kann Familie Schulz dazu beitragen, Pankows Image als grüner, nachhaltiger und kultivierter Bezirk zu stärken.

Nachteile:

  1. Hohe Ansprüche:
    Die Anforderungen an nachhaltige und zugleich komfortable Angebote könnten für lokale Anbieter herausfordernd sein. Investitionen in Infrastruktur, Service und Nachhaltigkeitsstandards sind notwendig, um diese Zielgruppe zu bedienen.

  2. Begrenzte Zielgruppenanzahl:
    Familien mit einem ähnlichen Fokus wie Familie Schulz machen möglicherweise nur einen kleinen Teil des potenziellen Besucheraufkommens aus. Das Risiko besteht, dass die Angebote für diese Zielgruppe andere Zielgruppen weniger ansprechen.

  3. Geringe Mobilität:
    Der Fokus auf nachhaltige Transportmittel und Stadtnähe könnte die Bewegung dieser Zielgruppe auf bestimmte Bezirke oder Stadtteile beschränken. Es besteht die Gefahr, dass sie Pankow nicht als vollständiges Reiseziel wahrnehmen.

  4. Potenzielle Konkurrenz mit anderen Bezirken:
    Nachhaltigkeit und hochwertige Erlebnisse werden auch in anderen Berliner Bezirken (z. B. Kreuzberg, Mitte) angeboten. Ein Alleinstellungsmerkmal für Pankow ist daher essenziell, um Familie Schulz langfristig anzuziehen.

  5. Saisonalität und Planungsaufwand:
    Die Zielgruppe plant ihre Reisen meist detailliert und langfristig, was bedeuten könnte, dass spontane Besuche oder flexible Angebote weniger Anklang finden.

Nutzen für Pankow:

  1. Stärkung der nachhaltigen Tourismusstrategie:
    Familie Schulz unterstützt die Entwicklung eines umweltfreundlichen und nachhaltigen Tourismuskonzepts in Pankow. Dies kann langfristig auch andere Zielgruppen ansprechen und eine nachhaltige Infrastruktur etablieren.

  2. Förderung lokaler Spezialmärkte und Manufakturen:
    Ihr Interesse an Manufakturwaren und besonderen Produkten bietet lokalen Produzenten eine Möglichkeit, ihre hochwertigen und handgemachten Produkte einem zahlungsbereiten Publikum zu präsentieren.

  3. Vielfalt in der Gastronomie:
    Familie Schulz fordert außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse. Dies bietet die Chance, innovative Restaurantkonzepte zu fördern und Pankow als kulinarisches Ziel zu etablieren.

  4. Inspirierende Veranstaltungen und Kultur:
    Die Nachfrage nach einzigartigen Kulturangeboten (z. B. Kleinkunstbühnen) stärkt lokale Kulturprojekte und Veranstaltungsorte. Dies kann zur Belebung der Kulturszene und zur Schaffung neuer Erlebnisse beitragen.

  5. Gezielte Vermarktungschancen:
    Familie Schulz repräsentiert eine moderne, umweltbewusste Zielgruppe, die in Marketingkampagnen für Pankow eingesetzt werden kann, um Pankow als nachhaltigen und gehobenen Bezirk zu positionieren.

Klaus und Petra, 50 "Das gutbürgerliche Pärchen"

 Sucht: Vertrautheit, Sicherheit und bodenständige Erlebnisse

Lebensstil: Bodenständig, traditionsbewusst, komfortorientiert

Bewegt sich: Mit dem Auto, bevorzugt bekannte und zugängliche Orte

Reiseziele: Historische, kulturelle Highlights, typische Berliner Erlebnisse

Sucht in Pankow:

Authentisches Berlin: Schönhauser Arkaden, Konnopke’s Currywurst

Kulturelle Orte: Planetarium, Kulturbrauerei, historische Sehenswürdigkeiten

Gutbürgerliche Küche: Regionale, traditionelle Restaurants

Komfort & Sicherheit: Ruhige, zugängliche Orte, abseits des Mainstream-Tourismus

Stärken dieser Persona für Pankow

  1. Verlässliche Zielgruppe:

    • Klaus und Petra suchen Vertrautheit, Sicherheit und bodenständige Erlebnisse. Diese Werte passen hervorragend zu Pankows Angebot, insbesondere durch kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten sowie authentische Berliner Erlebnisse.
    • Ihre Präferenz für klassische Attraktionen wie Planetarium oder Kulturbrauerei sorgt für einen stabilen Besucherstrom in gut etablierten Einrichtungen.
  2. Hohe Ausgabebereitschaft:

    • Ihre Vorliebe für regionale und traditionelle Restaurants („gutbürgerliche Küche“) bietet Potenzial für die lokale Gastronomie. Traditionelle Angebote wie Konnopke’s Currywurst könnten stark von dieser Zielgruppe profitieren.
  3. Fokus auf Komfort und Zugänglichkeit:

    • Ihre bevorzugte Nutzung des Autos sowie die Suche nach ruhigen, leicht zugänglichen Orten lassen sich durch Pankows gute Infrastruktur und Nähe zu Parkplätzen oder Erholungsorten gut bedienen.
  4. Historische und kulturelle Highlights:

    • Diese Zielgruppe schätzt historische Attraktionen und typische Berliner Erlebnisse, was Pankows kulturelles Erbe und Sehenswürdigkeiten wie die Schönhauser Arkaden oder das Planetarium ideal ergänzt.

Herausforderungen bei der Ansprache

  1. Begrenztes Interesse an Innovation:

    • Die eher konservative Ausrichtung von Klaus und Petra könnte dazu führen, dass moderne oder experimentelle Angebote in Pankow weniger Anklang bei ihnen finden.
  2. Autofokus:

    • Der starke Fokus auf das Auto könnte Herausforderungen für nachhaltige Mobilitätskonzepte darstellen, da Pankow stärker auf öffentliche Verkehrsmittel setzen möchte. Zusätzliche Parkplatzkapazitäten könnten gefragt sein.
  3. Eventuelle Abneigung gegen Menschenmengen:

    • Die Suche nach ruhigen, zugänglichen Orten lässt vermuten, dass Klaus und Petra touristische Hotspots meiden könnten, was die Auslastung von stark besuchten Attraktionen erschwert.

Nutzen für Pankow

  1. Stärkung der etablierten Infrastruktur:

    • Pankows historische und kulturelle Highlights werden durch diese Zielgruppe gefördert. Die Kulturbrauerei, das Planetarium und gutbürgerliche Restaurants profitieren von der konstanten Nachfrage.
  2. Förderung der Gastronomie:

    • Die Vorliebe für bodenständige, traditionelle Restaurants fördert die lokale Gastronomie mit einem Fokus auf Authentizität.
  3. Stabiler Besucherstrom:

    • Diese Zielgruppe sorgt für eine verlässliche Frequenz an Gästen, da sie weniger von Trendangeboten abhängig ist und sich eher an bewährte Orte hält.
  4. Passende Infrastruktur:

    • Pankow kann diese Zielgruppe durch bereits bestehende Infrastrukturen wie Parkmöglichkeiten und leicht zugängliche, ruhige Orte ohne größere Investitionen bedienen.

 

Gerhard und Maria, 60–65 – „Das kulturinteressierte Paar im Ruhestand“

Sucht: Kulturelle und kreative Erlebnisse, inspirierende Umgebungen

Lebensstil: Aktiv, kunst- und designorientiert, stilvoll und gehoben, lässt sich inspirieren

Bewegt sich: Präferiert Designerhotels und kulturelle Schaffensorte

Reiseziele: Kunstgalerien, Manufakturen, Theater, historische Stätten

Sucht in Pankow:

Kreative Schaffensorte: Manufakturen, Atelierhäuser, moderne Design-Events, gehobene Küche, gern außergewöhnlich

Kulturelle Vielfalt: Theater, Galerien, urbane Kulturveranstaltungen

Stilvolle Unterkünfte: Boutique- und Designerhotels wie das Oderberger Hotel

Ruhige Atmosphäre: Abseits des Massentourismus, inspirierende Rückzugsorte

Stärken dieser Persona für Pankow:

  1. Kulturelle Investition:

    • Gerhard und Maria schätzen kulturelle Erlebnisse und kreative Schaffensorte, was Pankow als Bezirk mit vielfältigen Galerien, Theatern und Manufakturen attraktiv macht. Dies fördert den Ruf Pankows als Kunst- und Kultur-Hotspot.
    • Sie investieren gezielt in kulturelle Veranstaltungen und Designobjekte, was lokale Künstler und Veranstalter unterstützt.
  2. Gehobenes Konsumverhalten:

    • Als kunst- und designorientierte Reisende mit gehobenem Lebensstil sind Gerhard und Maria bereit, in hochwertige Angebote zu investieren. Dies bedeutet höhere Einnahmen für lokale Designerhotels, exklusive Restaurants und Kunstmärkte.
  3. Nachfrage nach Nischenangeboten:

    • Ihre Vorliebe für Boutique- und Designerhotels sowie außergewöhnliche Erlebnisse kann zur Förderung individueller und innovativer Angebote in Pankow beitragen.
    • Lokale Manufakturen und kreative Handwerksbetriebe profitieren von ihrer Wertschätzung für handgefertigte und individuelle Produkte.
  4. Ruhige Atmosphäre:

    • Die Suche nach Rückzugsorten und ruhigen, inspirierenden Atmosphären passt hervorragend zu Pankows ruhigen Parks, historischen Orten und charmanten Vierteln. Dies unterstützt Pankows Profil als entspannter Rückzugsort nahe der Großstadt.
  5. Förderung von Nachhaltigkeit:

    • Sie bewegen sich gezielt in abseits des Massentourismus und schätzen Qualität vor Quantität. Dies harmoniert mit Pankows Bemühungen, nachhaltigeren Tourismus zu fördern.

 

Herausforderungen für Pankow:

  1. Exklusivität der Angebote:

    • Gerhard und Maria bevorzugen gehobene, exklusive Angebote. Das setzt voraus, dass Pankow qualitativ hochwertige Erlebnisse und Unterkünfte sicherstellt. Die Herausforderung besteht darin, solche Angebote zu entwickeln, ohne die Zugänglichkeit für andere Zielgruppen zu beeinträchtigen.
  2. Konkurrenz zu anderen Bezirken:

    • Pankow konkurriert mit zentraleren Bezirken Berlins (wie Mitte oder Charlottenburg), die ebenfalls über Theater, Galerien und Designerhotels verfügen. Pankow muss seine Einzigartigkeit und besonderen kulturellen Aspekte klar kommunizieren.
  3. Anspruchsvolle Zielgruppe:

    • Gerhard und Maria erwarten hohe Qualität und kulturelle Tiefe. Pankow muss sicherstellen, dass alle Angebote diesen Ansprüchen gerecht werden und authentisch bleiben.

 

Nutzen für Pankow:

  1. Erhöhung der Einnahmen:

    • Gerhard und Maria sind bereit, für exklusive Erlebnisse, Designerhotels und außergewöhnliche Events zu zahlen. Dies steigert Pankows touristische Einnahmen, insbesondere im Bereich des gehobenen Tourismus.
  2. Stärkung des Kultur- und Kunstprofils:

    • Die Nachfrage nach kreativen Schaffensorten und kultureller Vielfalt positioniert Pankow als wichtigen Standort für Kultur und Kunst in Berlin. Die Förderung entsprechender Angebote steigert das Ansehen des Bezirks überregional.
  3. Nachhaltiger Tourismus:

    • Die Abkehr vom Massentourismus und die Suche nach individuellen Erlebnissen fördern nachhaltige touristische Praktiken in Pankow.
  4. Langfristige Bindung:

    • Als kulturinteressierte Reisende könnten Gerhard und Maria zu wiederkehrenden Besuchern werden, die Pankow durch Empfehlungen und weitere Besuche langfristig unterstützen.

 

Lena, 25 – "Die junge Künstlerin"

 Sucht: Kreative Netzwerke, authentische Erlebnisse, inspirierende Orte

Lebensstil: Minimalistisch, budgetbewusst, umweltbewusst

Bewegt sich: Zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Reiseziele: Urbane, kreative Viertel abseits des Mainstreams

Sucht in Pankow:

Kieze voller Kultur: Mauerpark, Kollwitzkiez, Atelierhaus, Weissensee

Authentische Atmosphäre: Manufakturen, kleine Galerien, alternative Szenen

Kulinarik & Entschleunigung: Cafés, Spätis, entspanntes Kiezleben

Grün & zentral: Nah am Zentrum, aber mit Raum zum Durchatmen

    • Vorteile für Pankow:

      1. Attraktivität für die junge Zielgruppe: Lena repräsentiert eine junge, kreative und umweltbewusste Generation, die Pankow durch ihre kulturellen und künstlerischen Interessen belebt. Sie bringt frischen Wind und alternative Impulse in den Bezirk.
      2. Unterstützung der lokalen Kultur: Ihre Vorliebe für kleine Galerien, Manufakturen und alternative Szenen stärkt die lokale Kunst- und Kulturszene, indem sie diese sichtbar und wirtschaftlich tragfähig macht.
      3. Nachhaltige Mobilität: Lenas umweltbewusster Lebensstil (zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln) passt gut zu Pankows Fokus auf Nachhaltigkeit und einer autofreien Infrastruktur.
      4. Community-Building: Durch ihre Suche nach kreativen Netzwerken und authentischen Erlebnissen trägt sie dazu bei, Gemeinschaften und kreative Knotenpunkte zu stärken.
      5. Belebung von Kultur- und Freizeitangeboten: Mit ihrem Fokus auf authentische Orte und kulturelle Kieze unterstützt sie die Vielfalt und Sichtbarkeit des Bezirks, insbesondere in Vierteln wie dem Kollwitzkiez oder Weissensee.
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Nachteile/Risiken für Pankow:

  1. Limitierte finanzielle Möglichkeiten: Lenas budgetbewusster Lebensstil könnte bedeuten, dass sie weniger in hochpreisige Angebote investiert, was für gewisse lokale Betriebe eine Herausforderung darstellen könnte.
  2. Fokus auf Nischenangebote: Ihr Interesse an alternativen Szenen und kreativen Vierteln könnte dazu führen, dass sich bestimmte Teile des Bezirks stärker auf spezifische Zielgruppen ausrichten und breitere Zielgruppen vernachlässigen.
  3. Mögliche Gentrifizierung: Die Ansiedlung und Beliebtheit solcher kreativer Zielgruppen kann langfristig zu einer Gentrifizierung führen, was wiederum die soziale Balance gefährden könnte.

Nutzen für Pankow:

  1. Markenstärkung durch Kreativität: Lena unterstreicht Pankows Image als kreativen und vielfältigen Bezirk, der für junge und innovative Menschen attraktiv ist.
  2. Förderung eines urbanen, alternativen Lebensgefühls: Ihre Begeisterung für authentische und nachhaltige Erlebnisse stärkt Pankows Positionierung als hipper, kreativer und trotzdem entschleunigter Teil Berlins.
  3. Kulturelle Weiterentwicklung: Lena bringt Energie und Ideen in die lokale Kulturszene ein und trägt dazu bei, dass Pankow für junge Menschen aus der ganzen Welt ein inspirierender Ort bleibt.
  4. Unterstützung nachhaltiger Initiativen: Ihre Vorlieben für umweltbewusste Mobilität und nachhaltige Angebote fördern Pankows Ziele in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

 

Jens, 40 – "Geschäftsreisender"

Sucht: Unterkunft, gute Anbindung, Kulinarisches am Abend, Unterhaltung, später Einkauf

Lebensstil: aktiv, in Eile,

Bewegt sich: Zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Reiseziele: Urbane, preiswertere und ruhigere Lage abseits der City mit Komfort

Sucht in Pankow:

Kieze und Orte zum gemütlichen und einfachen Entspannen: Kollwitzkiez, Bötzowviertel

Kulinarik & Entschleunigung: Cafés, Spätis, entspanntes Kiezleben

ruhig & zentral: Nah am Zentrum mit bester Anbindung zur City, aber mit Raum zum Durchatmen

Vorteile für Pankow:

  1. Wirtschaftliche Impulse:
    Geschäftsreisende geben oft mehr Geld für Unterkunft, Essen und Dienstleistungen aus, was die lokale Wirtschaft stärkt.
  2. Stärkung der Marke:
    Die Persona repräsentiert eine moderne, wirtschaftsorientierte Zielgruppe, die das Image Pankows als vielseitigen und urbanen Bezirk stärkt.
  3. Kundentreue:
    Geschäftsreisende reisen oft regelmäßig. Zufriedene Gäste könnten Pankow als bevorzugten Bezirk wiederholt auswählen.

Nachteile für Pankow:

  1. Erwartungen:
    Jens benötigt flexible Angebote wie späte Check-in-Optionen, 24/7-Dienste und zuverlässige Infrastruktur, was zusätzliche Investitionen erfordern könnte.
  2. Konkurrenz:
    Etablierte Geschäftsreise-Hotspots wie Mitte oder Charlottenburg ziehen dieselbe Zielgruppe an
  3. Unterhaltung:
    Pankows ruhiger Charakter bietet weniger pulsierende Abendunterhaltung im Vergleich zu anderen Bezirken.

Nutzen für Pankow:

  • Erhöhung der Einnahmen: Jens sorgt durch seine Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung und Freizeitangebote für direkte wirtschaftliche Vorteile.
  • Attraktive Positionierung: Als ruhiger, zentraler Bezirk bietet Pankow eine klare Alternative zu den hektischeren Innenstadtlagen.
  • Stärkung der lokalen Akteure: Gastronomiebetriebe, Spätis und Unterkünfte profitieren direkt von Jens’ Bedürfnissen.
  • Nachhaltigkeit: Seine Bewegungsweise (zu Fuß, öffentliche Verkehrsmittel) passt gut zu Pankows Fokus auf nachhaltigen Tourismus.

Fazit: Die interessanteste Persona für Pankow

Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass „Familie Schulz, 45 – Die nachhaltigen Vielgeldausgeber“ die interessanteste und gleichzeitig strategisch wertvollste Zielgruppe für Pankow ist. Hier ist der Grund:

Warum Familie Schulz?

  1. Hohes wirtschaftliches Potenzial: Familie Schulz ist bereit, Geld für hochwertige, nachhaltige und besondere Erlebnisse auszugeben. Diese Zielgruppe investiert gezielt in Kultur, Manufakturwaren, gehobene Gastronomie und Freizeitangebote, was direkt zur wirtschaftlichen Stärkung des Bezirks beiträgt.

  2. Nachhaltige Werte als Zukunftsperspektive: Ihr Fokus auf Umweltbewusstsein und nachhaltige Mobilität passt perfekt zu Pankows Positionierung als nachhaltiger und grüner Bezirk. Durch die Ansprache dieser Persona kann Pankow seine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung und Tourismus weiter ausbauen.

  3. Anziehungskraft für Familien: Als Familie zieht diese Persona andere ähnliche Zielgruppen an – Familien mit gehobenem Anspruch und der Bereitschaft, in Erlebnis-, Kultur- und Freizeitangebote zu investieren. Damit wird Pankow auch langfristig als familienfreundlicher Bezirk gestärkt.

  4. Harmonische Integration in die Marke Pankow: Familie Schulz sucht nach einer Balance zwischen urbanem Leben und Rückzugsmöglichkeiten in der Natur – genau das, was Pankow als Bezirk zu bieten hat. Die Kombination aus grünen Parks, kulturellen Highlights und authentischen Kiezen passt perfekt zu den Bedürfnissen dieser Persona.

  5. Imageförderung für Pankow: Familie Schulz trägt zur Stärkung des Markenimages bei, da sie als Repräsentanten eines hochwertigen, nachhaltigen Lebensstils wahrgenommen werden. Diese Zielgruppe kann dazu beitragen, Pankow als einen modernen, grünen und vielfältigen Bezirk zu positionieren, der weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist.

Vergleich zu den anderen Personas:

  • Familie Lehmann (Die Stadterkunder): Diese Persona ist ebenfalls interessant, da sie familienfreundliche Angebote nachfragt. Jedoch ist ihr Fokus auf Preisbewusstsein und ihre begrenzte Ausgabebereitschaft weniger förderlich für die wirtschaftliche Entwicklung Pankows im Vergleich zu Familie Schulz.

  • Klaus und Petra (Das gutbürgerliche Pärchen): Diese Persona stärkt das traditionelle und kulturelle Image von Pankow, hat jedoch eine geringere Neigung, innovative oder nachhaltige Angebote zu nutzen, was für die langfristige Entwicklung weniger dynamisch ist.

  • Gerhard und Maria (Das kulturinteressierte Paar im Ruhestand): Sie bringen Wertschätzung für Kultur und gehobene Angebote mit, sind jedoch eine eher begrenzte Zielgruppe, da sie weniger langfristig an der Entwicklung von Netzwerken oder innovativen Angeboten beteiligt sind.

  • Lena (Die junge Künstlerin): Lena trägt zwar stark zur kreativen und kulturellen Belebung Pankows bei, hat jedoch aufgrund ihres budgetbewussten Lebensstils weniger direkten Einfluss auf die wirtschaftliche Stärkung des Bezirks.

Zusammenfassung:

Familie Schulz vereint die Werte Nachhaltigkeit, Qualität und wirtschaftliche Stärke, die für Pankows Zukunft von zentraler Bedeutung sind. Sie passt hervorragend zu Pankows Marke als vielseitiger, grüner und kulturell reicher Bezirk. Gleichzeitig fördert sie die wirtschaftliche Entwicklung und stärkt das nachhaltige Image, das den Bezirk sowohl für Bewohner als auch für Besucher attraktiv macht.

Die Vision für 2025

Die Personas zeigen, wie vielfältig die Zielgruppen für Pankow sind – von Familien über kulturinteressierte Paare bis hin zu jungen Kreativen. Um Pankow erfolgreich als Dachmarke zu positionieren, müssen die spezifischen Bedürfnisse dieser Zielgruppen adressiert werden, während gleichzeitig die einzigartige Identität des Bezirks betont wird.

Pankow hat das Potenzial, nicht nur ein Bezirk Berlins zu sein, sondern als eigenständige, authentische Marke wahrgenommen zu werden. Mit zielgerichteten Schritten für 2025 kann dieser Vision Leben eingehaucht und Pankow zu einer attraktiven Destination für Einheimische und Touristen gleichermaßen gemacht werden.

Eine eindeutige Abgrenzung ist natürlich nicht möglich, dennoch hat jede Persona einen Fokus, von der entsprechende Maßnahmen ableitbar sind.

Diese sind oft komplex und nicht nur im Marketingkontext angesiedelte, sondern eben auch infrastruktureller, personeller oder politischer Natur.

Außerhalb der konkreten Marketingmaßnahmen kann man von den Persona und dem Markenkern ausgehend auf folgende Maßnahmen schließen

1. Nachhaltige und hochwertige Erlebnisse fördern – Fokus auf Familie Schulz

Erkenntnis:

Familie Schulz legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, Qualität und besondere Erlebnisse. Sie sucht grüne Rückzugsorte, außergewöhnliche Restaurants und kulturelle Vielfalt.

Schritte:

  • Nachhaltigkeit positionieren: Ausbau von Angeboten wie Bio-Märkten, Manufakturen und nachhaltigen Unterkünften. Einführung eines Labels für nachhaltige Anbieter in Pankow.
  • Kulturelle Highlights: Entwicklung und Förderung von Events wie Kleinkunstbühnen, Kunstmärkten oder Filmnächten in Parks.
  • Kulinarik-Erlebnis: Zusammenarbeit mit Restaurants und Cafés, um kulinarische Touren anzubieten (z. B. vegane oder internationale Küche).
  • Grüne Mobilität: Fördern nachhaltiger Mobilität durch Fahrradverleihsysteme, Ladestationen für E-Bikes und gut ausgeschilderte Wanderwege.

2. Familienfreundlichkeit etablieren – Fokus auf Familie Lehmann

Erkenntnis:

Familie Lehmann sucht nach erschwinglichen, familienfreundlichen Erlebnissen, die leicht erreichbar sind. Pankow bietet hierfür bereits eine solide Basis, beispielsweise mit dem Bürgerpark, Mitmachmuseen und kinderfreundlichen Restaurants.

Schritte:

  • Infrastruktur verbessern: Ausbau sicherer Radwege und kindgerechter Freizeitangebote.
  • Familienfreundliches Marketing: Entwicklung eines „Familien-Passes“, der Vergünstigungen für Museen, Parks und Restaurants bietet.
  • Events für Familien: Regelmäßige Veranstaltungen wie Kinderfeste, kreative Workshops oder Naturerlebnistage, die den Bezirk für Familien noch attraktiver machen.
  • Kommunikation: Hervorheben der schnellen Anbindung an das Zentrum und der entspannten Atmosphäre als Vorteil für Familien.

3. Authentisches Berlin betonen – Fokus auf Klaus und Petra

Erkenntnis:

Das gutbürgerliche Pärchen sucht nach Sicherheit, vertrauten Erlebnissen und kulturellen Highlights. Sie bevorzugen traditionelle Restaurants, historische Orte und gut erreichbare Attraktionen.

Schritte:

  • Traditionelle Angebote: Stärkung von Angeboten wie historischen Führungen, Besuchen in Kulturbrauereien oder Currywurst-Touren.
  • Gemütliche Orte schaffen: Weiterentwicklung und Bewerbung von traditionellen Restaurants, die regionale Küche anbieten, z. B. rustikale Lokale oder familiengeführte Betriebe.
  • Geschichtstouren: Einbindung von Angeboten wie geführten Spaziergängen durch historische Viertel (z. B. die Schönhauser Allee) oder Besuchen historischer Stätten.
  • Komfort betonen: Herausstellen der guten Erreichbarkeit von Pankow und der sicheren, entspannten Atmosphäre, fernab vom Trubel der Innenstadt.

4. Kreative Netzwerke fördern – Fokus auf Lena, die junge Künstlerin

Erkenntnis:

Lena sucht authentische, kreative Erlebnisse und Orte abseits des Mainstreams. Sie bewegt sich gern zu Fuß oder mit dem Rad und bevorzugt alternative Szenen und Manufakturen.

Schritte:

  • Künstlerisches Zentrum schaffen: Einrichtung von Atelierhäusern und Künstler-Residenzen, die junge Kreative anziehen.
  • Kiez-Touren für Kreative: Entwicklung von geführten Touren durch alternative Viertel wie den Kollwitzkiez oder den Mauerpark, mit Fokus auf Galerien, Cafés und Street Art.
  • Netzwerke ausbauen: Unterstützung kreativer Start-ups und Co-Working-Spaces, die zu kulturellen Treffpunkten werden.
  • Events für junge Kreative: Organisation von Kunst- und Musikfestivals, die ein junges Publikum ansprechen.

5. Hochwertige Kulturangebote ausbauen – Fokus auf Gerhard und Maria

Erkenntnis:

Das kulturinteressierte Paar im Ruhestand sucht nach inspirierenden, hochwertigen Erlebnissen wie Theater, Galerien oder gehobenen Restaurants.

Schritte:

  • Exklusive Events: Entwicklung von gehobenen Kulturveranstaltungen, wie klassischen Konzerten in historischen Gebäuden oder privaten Galerieführungen.
  • Boutique-Angebote: Förderung von Boutique-Hotels und Design-Unterkünften, die diesen gehobenen Anspruch erfüllen.
  • Kulinarische Vielfalt: Etablierung von Fine-Dining-Restaurants, die regionale und internationale Spitzenküche anbieten.
  • Kulturelle Vielfalt kommunizieren: Bewerbung von Pankow als Kulturbezirk, der Tradition und Innovation verbindet – vom Theater bis zur modernen Design-Ausstellung.

5. Geschäftsreisen erleichtern – Fokus auf Jens, den Geschäftsreisenden

Erkenntnis:

Jens, der Geschäftsreisende, sucht nach einer Unterkunft mit guter Anbindung, ruhigen Orten für Entspannung und kulinarischen Angeboten am Abend. Er benötigt effiziente und komfortable Services, die Pankow durch seine Infrastruktur und seine Nähe zur Innenstadt erfüllen kann.

Schritte:

  • Flexibilität fördern: Einführung von Hotels und Unterkünften mit späten Check-in-Optionen, schnellem Service und digitaler Buchungsinfrastruktur.
  • Kulinarik für den Abend: Förderung von Restaurants und Spätis, die spät am Abend geöffnet sind und eine entspannte Atmosphäre bieten.
  • Ruhige Orte für Entspannung: Schaffung von Ruhezonen in Kiezen wie dem Kollwitzkiez oder Bötzowviertel, die nach einem geschäftigen Tag als Rückzugsorte dienen.
  • Kommunikation der Verkehrsanbindung: Vermarktung der ausgezeichneten Anbindung Pankows an die Innenstadt als Vorteil für Geschäftsreisende.
  • Digitale Angebote: Entwicklung einer App oder Plattform, die Geschäftsreisenden schnell Informationen über Unterkünfte, Transport und Abendunterhaltung liefert.

7. Die Dachmarke Pankow stärken – Maßnahmen zur Umsetzung

Die Dachmarke muss all diese Zielgruppen in einer konsistenten Kommunikation vereinen und gleichzeitig die Vielfalt des Bezirks betonen.

Schritte:

  • Flexibles Branding: Entwickeln einer Markenstrategie, die verschiedene Personas anspricht und gleichzeitig die übergeordnete Botschaft „Pankow – Wo das Herz Berlins authentisch schlägt“ stärkt.
  • Digitale Präsenz ausbauen: Eine intuitive Website mit Buchungsoptionen, interaktiven Karten und personalisierten Tourenvorschlägen, abgestimmt auf die Personas.
  • Social-Media-Kampagnen: Zielgerichtete Kampagnen auf Instagram und Facebook, die mit den Interessen der Personas spielen (z. B. Familienangebote, Kulturhighlights, kreative Netzwerke).
  • Zusammenarbeit stärken: Kooperation mit lokalen Akteuren wie Museen, Restaurants und Veranstaltern, um Pankow gemeinsam als Marke zu stärken.