NETZWERK

Projektgruppen

Diese Projektgruppen würden die Marke Pankow stärken

Für ein erfolgreiches Netzwerkmarketing in Pankow ist es entscheidend, die richtigen Projektteams zu etablieren, die die Marke strategisch stärken und ihre Botschaften gezielt verbreiten. Durch eine kluge Aufteilung der Aufgaben und Zuständigkeiten können Synergien genutzt und die Marke Pankow effektiv positioniert werden.

Ein Strategieteam sollte die Grundlage bilden. Dieses Team kümmert sich um die Entwicklung und Steuerung der Gesamtstrategie für das Netzwerkmarketing. Es definiert die Kernbotschaften, Zielgruppen und übergeordneten Ziele, damit alle weiteren Maßnahmen darauf abgestimmt werden können. Außerdem koordiniert es die Zusammenarbeit mit anderen Projektteams und sorgt dafür, dass alle Aktivitäten zur Marke Pankow passen.

Ein Content- und Kommunikationsteam ist ebenfalls essenziell. Dieses Team erstellt und verwaltet Inhalte für die verschiedenen Marketingkanäle – von Social Media über Websites bis hin zu Printmaterialien. Es entwickelt kreative Kampagnen, erzählt authentische Geschichten über Pankow und sorgt dafür, dass die Marke lebendig wird. In Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren kann es auch gezielt Geschichten und Inhalte aus dem Bezirk einbinden, um die Authentizität zu stärken.

Das Kooperationsteam konzentriert sich auf die Vernetzung mit Partnern im Bezirk. Dazu gehören lokale Unternehmen, kulturelle Einrichtungen, Vereine und Organisationen. Dieses Team identifiziert potenzielle Partner, knüpft Kontakte und entwickelt gemeinsame Projekte oder Kampagnen. Ziel ist es, die Marke Pankow in möglichst vielen Bereichen sichtbar zu machen und durch Kooperationen zusätzliche Reichweite zu generieren.

Ein Eventteam plant und organisiert Veranstaltungen, die die Marke Pankow erlebbar machen. Ob kulturelle Events, Netzwerktreffen oder touristische Highlights – dieses Team sorgt dafür, dass Pankow vor Ort erlebbar wird und Besucher wie Bewohner aktiv mit der Marke in Berührung kommen. Dabei sollte es eng mit dem Kooperationsteam zusammenarbeiten, um Partner und Sponsoren für die Veranstaltungen zu gewinnen.

Ein weiteres essenzielles Projektteam für das Netzwerkmarketing in Pankow ist das Team für förderfähige Projekte und Co.-Finanzierung. Dieses Team hat die Aufgabe, finanzielle Ressourcen zu erschließen, die zur Umsetzung von Marketingmaßnahmen und Projekten beitragen. Durch gezielte Förderanträge und die Akquise von Co-Finanzierungen kann es dazu beitragen, die finanzielle Basis der Marke Pankow zu stärken und neue Möglichkeiten für innovative Maßnahmen zu schaffen.

Das Team recherchiert regelmäßig Förderprogramme auf kommunaler, regionaler, nationaler und EU-Ebene, die für Pankow relevant sind. Es prüft, welche Projekte förderfähig sind, und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit anderen Teams passgenaue Anträge. Besonders wichtig ist hier die enge Abstimmung mit dem Strategieteam, um sicherzustellen, dass die beantragten Projekte die übergeordneten Ziele der Marke unterstützen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gewinnung von Co-Finanzierungen durch private Partner, Sponsoren oder öffentliche Mittel. Das Team knüpft Kontakte zu potenziellen Geldgebern, entwickelt überzeugende Konzepte und verhandelt über mögliche Kooperationen. Dabei kann es auch Synergien mit dem Kooperationsteam nutzen, um Partner mit Mehrwert für Pankow zu gewinnen.

Zusätzlich kümmert sich dieses Team um die Einhaltung der formalen Anforderungen bei Förderanträgen sowie die korrekte Abrechnung und Dokumentation von Projekten. Es stellt sicher, dass alle Projekte im Einklang mit den Förderbedingungen stehen, und sorgt dafür, dass finanzielle Mittel effizient und zielgerichtet eingesetzt werden.

Mit einem engagierten Team für förderfähige Projekte und Co.-Finanzierung kann Pankow zusätzliche finanzielle Spielräume schaffen, um die Marke weiter auszubauen und neue, innovative Maßnahmen umzusetzen. So wird nicht nur die finanzielle Stabilität gestärkt, sondern auch die Flexibilität erhöht, auf neue Chancen und Herausforderungen zu reagieren.

Ein weiteres wichtiges Projektteam für das Netzwerkmarketing in Pankow ist das Team für Tourismuspartner und regionale Kooperationen. Dieses Team konzentriert sich darauf, Partnerschaften mit anderen Tourismusregionen, Städten oder Destinationen aufzubauen, um gegenseitige Synergien zu schaffen und die Marke Pankow über die Bezirksgrenzen hinaus zu stärken.

Dieses Team identifiziert potenzielle Partnerregionen, die thematisch, kulturell oder geografisch gut zu Pankow passen, und entwickelt Kooperationsstrategien, die für beide Seiten Vorteile bieten. Zum Beispiel könnten gemeinsame Vermarktungsaktionen, interregionale Veranstaltungsreihen oder gegenseitige Empfehlungen im Rahmen von touristischen Angeboten umgesetzt werden. Dabei ist es wichtig, dass Pankow als eigenständige Marke präsent bleibt, während von der Reichweite und Erfahrung der Partnerregionen profitiert wird.

Ein weiterer Schwerpunkt dieses Teams liegt in der Entwicklung von thematischen Angeboten, die Touristen ansprechen, die Interesse an einem vielfältigen Berlin-Erlebnis haben. So könnten gezielte Kooperationen mit anderen Berliner Bezirken oder angrenzenden Regionen entstehen, die etwa kulturelle oder kulinarische Reisen beinhalten. Diese Art von Partnerschaft hebt die besonderen Qualitäten von Pankow hervor und bietet Touristen zugleich ein erweitertes Angebot.

Darüber hinaus kümmert sich das Team um die Teilnahme an Messen und Netzwerktreffen, um Pankow als Tourismusziel bekannt zu machen und neue Partnerschaften zu knüpfen. Hier wird Pankow als innovativer und vielseitiger Partner positioniert, der sowohl für urbane als auch für kulturell oder naturnah interessierte Zielgruppen etwas zu bieten hat.

Mit einem Team für Tourismuspartner wird Pankow nicht nur seine Sichtbarkeit auf nationaler und internationaler Ebene erhöhen, sondern auch seine Marke durch starke Netzwerke nachhaltig stärken. Kooperationen mit anderen Regionen schaffen Vertrauen, fördern den gegenseitigen Austausch und eröffnen neue Möglichkeiten, die Vielfalt Pankows einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Schließlich ist ein Monitoring- und Analyseteam sinnvoll. Dieses Team misst die Wirkung der Maßnahmen, wertet Daten aus und gibt Rückmeldungen an die anderen Teams. Es hilft, den Erfolg der Netzwerkmarketingstrategie zu bewerten, und unterstützt bei der Optimierung der Projekte.

Durch die klare Aufteilung in diese Projektteams wird sichergestellt, dass alle Aspekte des Netzwerkmarketings professionell abgedeckt werden und die Marke Pankow nachhaltig gestärkt wird.

Am Beispiel Projektgruppe Tourismusstädtepartnerschaft

Eine Projektgruppe zur Tourismuspartnerschaft (mit dem Ziel einer richtigen Städte-Partnerschaft zwischen Pankow und Zingst beispielsweise) bietet eine großartige Gelegenheit, Synergien zwischen zwei attraktiven Tourismusregionen zu schaffen und das touristische Potenzial beider Standorte durch innovative Kooperationen und gemeinschaftliche Vermarktung zu steigern.

Zingst, bekannt für seine atemberaubende Natur, die Ostsee, sein 10-tägiges Umweltfotofestival und das starke Engagement im Bereich nachhaltiger Tourismus

Pankow, ein vielfältiger Berliner Bezirk mit kulturellen Highlights und grünen Erholungsräumen, mit dem nahen Draht zur City

Beige Regionen profitieren durch eine solche Partnerschaft voneinander. Die Wege sind für typische Wochenendausflüge oder Klassenfahrten geradezu ideal, um eine lebhafte Tourismus-Partnerschaft zu pflegen. Mit so einem Projekt „lockt“ man viele Gesprächspartner mit verschiedensten Interessen ins Netzwerk.

1. Erwartete Ergebnisse und Mehrwert der Städtepartnerschaft

Stärkung der touristischen Attraktivität: Beide Regionen profitieren von der erweiterten Reichweite und der gemeinsamen Vermarktung, was zu steigenden Besucherzahlen führen wird.

Kultureller Austausch und Innovation: Durch die enge Zusammenarbeit entstehen neue Ideen und innovative Projekte, die das touristische Angebot bereichern.

Nachhaltige Entwicklung: Durch den Austausch von Best Practices und Tourismusplattformen, (z.B. umweltfreundliche Mobilität, Naturschutz), können beide Städte voneinander lernen und ihre Angebote entsprechend anpassen.

Konkrete Arbeitsidee für ein erstes Projekt

Kickoff-Projekt

Mit Sandra besprechen

Beispiele für Kombiangebote aus Netzwerkarbeit

Gemeinsame Vermarktung von Sehenswürdigkeiten und Kulturhighlights

Schloss Schönhausen: Das barocke Schloss ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Pankow. Hier können spezielle Führungen angeboten werden, die in Kooperation mit lokalen Restaurants oder Cafés ein „königliches Menü“ im Anschluss bieten.

Museumsverbund Pankow: Mit dem Bezirksmuseum, dem Museum Blankenfelde und der Heynstraße bietet Pankow spannende Einblicke in die Geschichte Berlins. Eine gemeinsame Vermarktung als „Kulturroute Pankow“ könnte das Interesse von Geschichts- und Kulturtouristen steigern.

Natur- und Erlebnisangebote bündeln

Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow: Dieser Park bietet Naturerlebnisse, die hervorragend mit Angeboten von lokalen Hotels oder Ferienwohnungen verknüpft werden können, um Touristen anzuziehen, die sich nach Natur und Entspannung sehnen. Angebote wie „Natur pur in Pankow“ könnten beispielsweise geführte Wanderungen und Picknicks im Park umfassen.

Prenzlauer Berg mit dem Mauerpark: Der Mauerpark ist für seinen Flohmarkt und die berühmte Karaoke-Show bekannt. Eine Zusammenarbeit mit nahegelegenen Cafés, Bars und Veranstaltern könnte besondere Wochenendpakete kreieren, die den Besuch des Mauerparks mit Erlebnissen im Kiez verbinden.

Kulinarische Erlebnisse und Kooperationen

Weinbau in Berlin-Karow: Wenige wissen, dass es in Pankow tatsächlich Weinberge gibt. Der Weinberg „Karower Weinfreunde“ könnte in kulinarische Erlebnistouren integriert werden, bei denen Besucher lokale Weine probieren und gleichzeitig regionale Küche in ausgewählten Restaurants genießen.

Street Food und Märkte: Pankow, insbesondere der Prenzlauer Berg, ist bekannt für seine lebendige Food-Szene. Eine „Kulinarische Tour durch Pankow“ könnte Stopps bei lokalen Food-Trucks, traditionellen Bäckereien und gehobenen Restaurants umfassen, die alle unter der Dachmarke gemeinsam beworben werden.

Erlebnispakete und Touren

„Historisch & Modern“: Eine Tour, die das historische Schloss Schönhausen mit modernen Highlights wie der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg verbindet. Dies könnte geführte Besichtigungen und exklusive Einblicke in die Architekturgeschichte des Bezirks umfassen.

„Grünes Pankow erleben“: Eine Natur-Tour, die den Botanischen Volkspark, den Bürgerpark Pankow und das Schlossparkareal miteinander verbindet. Ideal für Familien und Naturfreunde, könnte dieses Paket auch eine Fahrradverleih-Option umfassen und mit gastronomischen Stopps kombiniert werden.

Gezielte Ansprache an Persona

Familienfreundlicher Tourismus: Pankow hat viele familienfreundliche Attraktionen wie den Kinderbauernhof Pinke-Panke und den Erlebnispark Lübars. Durch die Kooperation von Anbietern könnten Familienpakete erstellt werden, die Übernachtungen, kindgerechte Restaurants und Eintritt in familienfreundliche Attraktionen umfassen.

Kultur- und Musikliebhaber: Die Kulturbrauerei ist ein lebendiges Kulturzentrum mit Konzerten, Theatern und Festivals. In Zusammenarbeit mit den zahlreichen kleineren Galerien und Musikclubs im Prenzlauer Berg könnte ein „Kulturpass Pankow“ angeboten werden, der Rabatte und exklusive Zugänge zu Veranstaltungen bietet.

Innovation und Nachhaltigkeit im Tourismus

Nachhaltige Stadttouren: In Pankow könnten verstärkt umweltfreundliche Touren angeboten werden – ohne dass man die konkret so benennen muss, etwa geführte Fahrradtouren durch den Bezirk, die Sehenswürdigkeiten und Naturparks miteinander verbinden. Hier könnte ein Netzwerk von Fahrradverleih-Stationen und nachhaltigen Cafés entstehen.

Digitales Erlebnis: Mit digitalen Stadtrundgängen, die über eine App oder Audioguide erlebbar sind, könnten Touristen Pankow auf eigene Faust entdecken. Inhalte könnten von den verschiedenen Akteuren der Region gemeinsam entwickelt werden, um ein umfassendes, interaktives Erlebnis zu bieten.

Bündelung der Manufakturangebote

1. Kreative Stadtführungen und Workshops mit Manufakturen

Eine kreative Erlebnistour durch Pankow könnte die Besucher durch verschiedene kulturelle Highlights und Manufakturen führen, bei denen sie nicht nur die Produkte entdecken, sondern auch aktiv an Workshops teilnehmen können.

Tour „Kunst trifft Handwerk“: Diese Tour könnte in der Kulturbrauerei starten, wo eine Einführung in die Geschichte des Ortes gegeben wird. Danach besuchen die Teilnehmer lokale Manufakturen wie eine Keramikwerkstatt oder eine Schokoladenmanufaktur in Prenzlauer Berg. Die Tour endet mit einem Besuch im MachMit! Museum, wo die Teilnehmer ihre eigene Kreativität entfalten können.

„Sterne und Seifen“ – Planetarium und Manufaktur-Tour: Nach einem Besuch im Zeiss-Großplanetarium könnten die Teilnehmer zu einer nahegelegenen Seifenmanufaktur in Pankow gebracht werden. Dort erfahren sie mehr über die Herstellung von Naturseifen und haben die Möglichkeit, eigene Seifen zu gestalten, inspiriert von den Himmelsphänomenen, die sie im Planetarium gesehen haben.

2. Handwerksmarkt im Mauerpark

Der beliebte Flohmarkt im Mauerpark könnte durch die Integration von lokalen Manufakturen erweitert werden. Diese könnten spezielle Stände haben, die handgefertigte Produkte aus Pankow präsentieren, etwa Schmuck, Textilien, Keramik oder Lebensmittel.

„Made in Pankow“-Marktbereich: Ein separater Bereich des Flohmarkts könnte speziell für Manufakturen aus Pankow reserviert sein. Hier könnten Besucher Produkte direkt von den Herstellern kaufen und mehr über die handwerklichen Traditionen und die Herstellungstechniken erfahren.

Live-Demonstrationen und Workshops: Manufakturen könnten im Mauerpark live vorführen, wie ihre Produkte entstehen, etwa durch Glasbläserei, Schmuckherstellung oder die Zubereitung von Schokolade. Besucher könnten sich selbst beteiligen und eigene kleine Produkte herstellen.

3. Kooperationen zwischen Manufakturen und Kulturveranstaltern

Eine engere Zusammenarbeit zwischen Manufakturen und Kultureinrichtungen in Pankow könnte innovative Erlebnisse und Veranstaltungen schaffen:

Manufaktur-Fest in der Kulturbrauerei: Ein Festival, das lokale Manufakturen und ihre Produkte präsentiert, könnte in der Kulturbrauerei organisiert werden. Das Event könnte Stände mit handgefertigten Produkten umfassen, ergänzt durch Musik, Theater und Kunstinstallationen. Dies wäre eine perfekte Gelegenheit, die Vielfalt und Kreativität des Bezirks zu zeigen.

Kunsthandwerk meets Wissenschaft: Im Rahmen des Planetariums könnten Sonderveranstaltungen organisiert werden, bei denen handgefertigte Produkte, inspiriert vom Universum, präsentiert werden. Beispielsweise könnte eine Schmuckmanufaktur spezielle „Sternenschmuck“-Kollektionen anbieten, die von den gezeigten Himmelsbildern inspiriert sind.

4. Pankower Manufakturpass

Ein Manufakturpass könnte in Pankow eingeführt werden, der Besucher dazu ermutigt, verschiedene handwerkliche Betriebe im Bezirk zu besuchen und dort Produkte zu erwerben oder Workshops zu buchen.

Stempelaktionen und Rabatte: Für jeden Besuch bei einer teilnehmenden Manufaktur erhalten die Gäste einen Stempel in ihren Pass. Nach einer bestimmten Anzahl von Besuchen gibt es Rabatte auf Produkte oder Eintrittskarten für das Mitmachmuseum, das Planetarium oder Veranstaltungen in der Kulturbrauerei.

Kombinierte Angebote: Der Manufakturpass könnte auch in Kooperation mit Cafés und Restaurants angeboten werden, die regionale Produkte aus den Manufakturen verwenden. So könnten beispielsweise Schokoladen aus einer Pankower Manufaktur in speziellen Desserts oder Kaffeegetränken integriert werden.

5. Gemeinsame Vermarktung als „Handgemacht in Pankow“

Eine gemeinsame Dachmarke „Handgemacht in Pankow“ könnte geschaffen werden, unter der alle Manufakturen und handwerklichen Betriebe im Bezirk gemeinsam auftreten. Diese Marke würde für Qualität, Authentizität und lokales Handwerk stehen.

Online-Plattform und Marketing: Eine Webseite und Social Media Präsenz könnten die verschiedenen Manufakturen präsentieren, deren Geschichte erzählen und Produkte zum Kauf anbieten. Hier könnten auch Veranstaltungen und Touren durch Pankow beworben werden, die die Manufakturen mit kulturellen Highlights verknüpfen.

Pop-up-Stores und Events: In der Kulturbrauerei könnten Pop-up-Stores eingerichtet werden, in denen wechselnde Manufakturen ihre Produkte vorstellen und verkaufen. Dies könnte mit kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten oder Theateraufführungen kombiniert werden, um eine größere Zielgruppe anzusprechen.

6. Kulinarische Netzwerkaktivitäten mit lokalen Produzenten

Manufakturen, die sich auf kulinarische Erzeugnisse spezialisiert haben, könnten eng mit der Gastronomie in Pankow zusammenarbeiten:

Regionale Menüs in Kooperation mit Manufakturen: Restaurants in Pankow könnten spezielle Menüs oder Gerichte anbieten, die Zutaten von lokalen Manufakturen verwenden. Beispiele könnten Honig aus Pankower Imkereien, handgemachte Schokoladen oder lokale Biere aus kleinen Brauereien sein.

„Taste of Pankow“-Verkostungstouren: Geführte kulinarische Touren durch Pankow könnten Besuche in verschiedenen Manufakturen einschließen, bei denen die Teilnehmer Verkostungen machen können, etwa bei einer Schokoladenmanufaktur, einer Kaffeerösterei oder einer Brauerei.

7. Kreativworkshops und Kurse für Touristen und Einheimische

Die Manufakturen könnten regelmäßige Workshops und Kurse anbieten, die in Kooperation mit Kultureinrichtungen wie dem MachMit! Museum oder dem Planetarium organisiert werden:

Familienworkshops im Mitmachmuseum: Das MachMit! Museum könnte Workshops anbieten, bei denen Kinder und Familien ihre eigenen handgemachten Produkte herstellen, etwa Keramikschalen oder Schmuckstücke. Diese Kurse könnten in Zusammenarbeit mit lokalen Manufakturen durchgeführt werden.

Handwerkskurse für Erwachsene: In Kooperation mit der Kulturbrauerei könnten Abendkurse für Erwachsene angeboten werden, z.B. Kerzenziehen, Buchbinden oder Seifenherstellung, die von erfahrenen Handwerkern aus Pankow geleitet werden.